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Der Einfluss von Chinin auf aktive Motilität und Feinstruktur isolierter äußerer Haarzellen der Meerschweinchenkochlea

R. Dieler, C. Davies, W. E. Shehata-Dieler · Pädiatrische Praxis · 2002 · Heft 03 · S. 196-203

Dokument
848289
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Dieler, C. Davies, W. E. Shehata-Dieler
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 81
Seiten
196-203
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Therapeutische Dosen von Chinin (wie auch von Salicylaten) können eine reversible Hörminderung und Ohrgeräusche verursachen. Die Ergebnisse von Ableitungen unterschiedlicher akustisch evozierter Potenziale ließen darauf schließen, dass die kochleären äußeren Haarzellen den Hauptangriffsort für die ototoxischen Wirkungen dieser Substanz darstellen. METHODE: Isolierte äußere Haarzellen der Meerschweinchenkochlea wurden in primärer Zellkultur mit ototoxischen Konzentrationen von Chininhydrochlorid (50 µmol/l bis 1,5 mmol/l) umspült. Mit Patch-clamp-Techniken in Ganz-Zell-Konfiguration e…

Schlagworte

Meerschweinchen Kochlea Isolierte äußere Haarzellen Chinin Elektromotilität Feinstruktur Guinea pig Cochlea Isolated outer hair cells Electromotility Quinine Fine structure Pädiatrische Praxis