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Validität inhalativer Provokationstests zur Bestimmung der unspezifischen bronchialen Reaktivität - Vergleich verschiedener Methoden

A. Dierkes-Globisch, A. Globisch, M. Schmitz, C. Schirpke, J. Schlegel, D. Koehler, K. Strassburger, R. Merget · Pneumologie · 2002 · Heft 04 · S. 230-234

Dokument
848291
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
A. Dierkes-Globisch, A. Globisch, M. Schmitz, C. Schirpke, J. Schlegel, D. Koehler, K. Strassburger, R. Merget
Ausgabe
Heft 04 / 2002
Jahrgang 56
Seiten
230-234
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIELSETZUNG: Ziel der Studie war, die Wertigkeit unterschiedlicher Methoden verschiedener Zentren für die Messung der bronchialen Hyperreaktivität zu vergleichen. METHODIK: In die Studie eingeschlossen wurden 648 Patienten, die sich in sechs pneumologischen Zentren mit Kurzatmigkeit in der Anamnese vorstellten. Keiner nahm Medikamente ein, die die Testergebnisse hätte beeinflussen können bzw. hatte in den letzten zwei Wochen einen viralen Infekt durchgemacht. Alle Studienteilnehmer beantworteten einen Fragebogen nach früheren Symptomen und führten einen unspezifischen bronchialen Provokationstest…

Schlagworte

Pneumologie