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Chances and Shortcomings of Adenovirus-Mediated ATP7B Gene Transfer in Wilson Disease: Proof of Principle Demonstrated in a Pilot Study with LEC rats

D Ha-Hao, U Merle, C Hofmann, H Wesch, J Doll, G Auburger, S Tuma, M Strauss, W Stremmel · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2002 · Heft 04 · S. 209-216

Dokument
848295
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
D Ha-Hao, U Merle, C Hofmann, H Wesch, J Doll, G Auburger, S Tuma, M Strauss, W Stremmel
Ausgabe
Heft 04 / 2002
Jahrgang 40
Seiten
209-216
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND ZIEL: Der autosomal-rezessiv vererbte Morbus Wilson (WD) ist eine Kupferspeichererkrankung aufgrund von Mutationen im ATP7B-Gen. Er ist gekennzeichnet durch eine verminderte biliäre Kupferausscheidung mit nachfolgender Leberschädigung bis hin zur Zirrhose sowie einer Akkumulation von Kupfer auch in anderen Geweben. Aufgrund der Tatsache, dass der Morbus Wilson durch eine Lebertransplantation phänotypisch heilbar ist, stellte sich die Frage, ob eine Gentherapie eine alternative Behandlungsstrategie darstellen könnte. Zur Prüfung der prinzipiellen Möglichkeit dieses Ansatzes untersu…

Schlagworte

Wilson Disease Gene Therapy Adenoviral Vector LEC-Rat PET Morbus Wilson Gentherapie Adenoviraler Vektor LEC-Ratte Zeitschrift für Gastroenterologie