Prognostische Wertigkeit des Antikörpernachweises gegen p53 bei Patienten mit Plattenepithelkarzinomen der Mundhöhle anhand der 5-Jahresüberlebensrate
C. Hofele, M. Schwager-Schmitt, M. Volkmann · Pädiatrische Praxis · 2002 · Heft 05 · S. 342-345
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Veränderungen des p53-Gens gehören zu den am häufigsten beobachteten Veränderungen im Zusammenhang mit der Entstehung maligner Tumoren. Eine Akkumulation des p53-Proteins führt in einigen Fällen zu einer Autoantikörperbildung gegen p53. METHODE: In der vorliegenden Studie wurden die Seren von 126 Patienten mit Plattenepithelkarzinomen der Mundhöhle vor Beginn der Behandlung auf p53-Autoantikörper untersucht. Zum Nachweis der p53-Autoantikörper wurde ein Sandwich-ELISA (enzyme linked immuno sorbent assay) der Fa. Dianova, Hamburg verwendet. Die Ergebnisse wurden mit klinischen Daten k…