CareLit Fachartikel
Ist die Hyperemesis gravidarum heute vor allem eine Erkrankung von Migrantinnen?
M. David, Theda Borde, H. Kentenich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2002 · Heft 04 · S. 327-332
Dokument
848317
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schlussfolgerungen Migrationserfahrung ist offenbar ein wichtiger ätiologischer Faktor für die Entwicklung einer schweren H. g. Unter den wegen H. g. stationär aufgenommenen Migrantinnen sind Frauen aus der Gruppe der sog. nachgezogenen, wenig akkulturierten türkischstämmigen Ehefrauen besonders häufig.
Schlagworte
Hyperemesis gravidarum
Migration
Türkische Patientinnen
Geburtshilfe und Frauenheilkunde