CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der Osteoporoseprävention durch Östrogene und Gestagene

P. Hadji, T. Rabe, O. Ortmann, A. O. Mueck, T. von Holst, G. Emons, K.-D. Schulz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2002 · Heft 05 · S. 436-445

Dokument
848347
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Hadji, T. Rabe, O. Ortmann, A. O. Mueck, T. von Holst, G. Emons, K.-D. Schulz
Ausgabe
Heft 05 / 2002
Jahrgang 62
Seiten
436-445
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die multifaktorielle Erkrankung Osteoporose zählt heute mit 5 - 6 Mio. Betroffenen in der BRD zu einer der häufigsten Erkrankungen der postmenopausalen Frau und weist trotz eines erweiterten Spektrums diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten weiterhin eine deutlich zunehmende Inzidenz auf. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit zur frühzeitigen Identifikation von Risikopatienten sowie die Einleitung individuell angepasster Präventionsmaßnahmen. Dazu zählen neben der Motivation zur knochenstoffwechselgesunden Ernährungsweise bzw. Lebensstil die regelmäßige körperliche Aktivität sowie ggf. e…

Schlagworte

Osteoporose Prävention Knochendichte Fraktur Hormonsubstitution Östrogene Gestagene Osteoporosis Prevention Bone mineral density Fracture Estrogens Progestins Geburtshilfe und Frauenheilkunde