Möglichkeiten und Grenzen der Osteoporoseprävention durch Östrogene und Gestagene
P. Hadji, T. Rabe, O. Ortmann, A. O. Mueck, T. von Holst, G. Emons, K.-D. Schulz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2002 · Heft 05 · S. 436-445
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die multifaktorielle Erkrankung Osteoporose zählt heute mit 5 - 6 Mio. Betroffenen in der BRD zu einer der häufigsten Erkrankungen der postmenopausalen Frau und weist trotz eines erweiterten Spektrums diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten weiterhin eine deutlich zunehmende Inzidenz auf. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit zur frühzeitigen Identifikation von Risikopatienten sowie die Einleitung individuell angepasster Präventionsmaßnahmen. Dazu zählen neben der Motivation zur knochenstoffwechselgesunden Ernährungsweise bzw. Lebensstil die regelmäßige körperliche Aktivität sowie ggf. e…