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Laserepitheliale Keratomileusis (LASEK): Histologische Untersuchungen zur Vitalität der kornealen Epithelzellen nach Alkoholexposition

Alexandra K. Dreiss, Christoph Winkler von Mohrenfels, Bernhard Gabler, Thomas Kohnen, John Marshall, Chris P. Lohmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2002 · Heft 05 · S. 365-369

Dokument
848361
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Alexandra K. Dreiss, Christoph Winkler von Mohrenfels, Bernhard Gabler, Thomas Kohnen, John Marshall, Chris P. Lohmann
Ausgabe
Heft 05 / 2002
Jahrgang 219
Seiten
365-369
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die laserepitheliale Keratomileusis (LASEK) ist ein relativ neues Operationsverfahren zur Behandlung der Myopie. Hierbei wird nach der lokalen Applikation von 20 %igem Alkohol ein epithelialer Flap erzeugt und nach der Laserablation wird das Epithel wieder an seine ursprüngliche Stelle zurückgelegt. Der Vorteil der LASEK ist, dass unmittelbar nach der Operation die Wunde von einem normalschichtigen Epithel bedeckt wird und somit die Wundheilungsreaktionen unterdrückt werden. Dieses funktioniert jedoch nur, wenn die Epithelzellen noch vital sind und nicht durch den Alkohol geschädigt…

Schlagworte

LASEK Wundheilung Epithel Alkohol wound healing epithelium alcohol Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde