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Bedeutung internistischer Routineuntersuchungen bei Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom

W. Galetke, W. Randerath, F. Feldmeyer, M. David, A. Trappe, F. Ingenabel · Pneumologie · 2002 · Heft 07 · S. 432-437

Dokument
848376
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
W. Galetke, W. Randerath, F. Feldmeyer, M. David, A. Trappe, F. Ingenabel
Ausgabe
Heft 07 / 2002
Jahrgang 56
Seiten
432-437
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) weisen eine erhöhte Komorbidität an internistischen Erkrankungen wie arterieller Hypertonie, koronarer Herzkrankheit, chronisch-obstruktiver Bronchitis oder Stoffwechselkrankheiten auf. Wir analysierten prospektiv Häufigkeit und Konsequenzen pathologischer Befunde bei internistischen Zusatzuntersuchungen im Schlaflabor. PATIENTEN UND METHODIK: Bei 250 Patienten mit OSAS wurden routinemäßig eine Lungenfunktion und Blutgasanalyse, ein Elektrokardiogramm (EKG) und Laboruntersuchungen (Blutbild, Leberwerte, Elektroly…

Schlagworte

Pneumologie