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In-vivo-Darstellung „neuroinflammatorischer” Veränderungen mit [11C] PK11195-PET

A. Gerhard, R. B. Banati · Der Nuklearmediziner · 2002 · Heft 03 · S. 165-169

Dokument
848433
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
A. Gerhard, R. B. Banati
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 25
Seiten
165-169
Erschienen: 2002-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mikroglia sind residente immunkompetente Zellen des Gehirns, die durch akute, aber auch langsam voranschreitende, chronische Schädigungprozesse aktiviert werden. Im aktivierten Zustand exprimieren sie den peripheren Benzodiazepinrezeptor, an den das Isoquinolin PK11195 spezifisch bindet. Radioaktiv markiert kann das R-Enantiomer [11C] PK11195 als Ligand in der Positronenemissionstomographie (PET) genutzt werden und ermöglicht so die In-vivo-Darstellung aktiver „neuroinflammatorischer”, d. h. die Mikroglia aktivierender, Veränderungen. Mit der [11C](R) PK11195-PET konnte bisher In-vivo-Mikrogliaak…

Schlagworte

Mikrogliaaktivierung Neuroprotektion PK11195 Positronen-Emissions-Tomographie Microglial activation Neuroprotection Positron emission tomography Der Nuklearmediziner