CareLit Fachartikel

Die historische Entwicklung der Cochlea-Implantate - von Volta bis zur mehrkanaligen intracochleären Stimulation

Katrin Jaekel, B. Richter, R. Laszig · Pädiatrische Praxis · 2002 · Heft 09 · S. 649-658

Dokument
848441
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Katrin Jaekel, B. Richter, R. Laszig
Ausgabe
Heft 09 / 2002
Jahrgang 81
Seiten
649-658
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit der Consensus Conference 1995 ist das Cochlear Implant (CI) als Methode der Wahl bei cochleäer Taubheit etabliert. Mit Hilfe des CI ist es erstmals möglich, den auditiven Sinneskanal nach dem Funktionsverlust des Perzeptionsorganes wieder zu nutzen. Weltweit tragen heute mehr als 30 000 Patienten ein CI. Mittlerweile erscheint es bereits selbstverständlich, die Therapie mit Innenohrimplantaten in das Spektrum der HNO-ärztlichen Behandlung als eine Standardtherapie einzubeziehen. In der vorliegenden Arbeit haben wir die historische Entwicklung des CI detailliert zusammengestellt - von den ers…

Schlagworte

Cochlear Implant Historische Entwicklung Taubheit Stimulationselektroden intracochleäre Schädigung Pädiatrische Praxis