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Q-Fieber in der Schwangerschaft: Therapie und Handling des Krankheitsbildes anhand eines Fallberichtes

L. Hellmeyer, G. Schmitz-Ziegler, W. Slenczka, S. Schmidt · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2002 · Heft 05 · S. 193-198

Dokument
848454
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
L. Hellmeyer, G. Schmitz-Ziegler, W. Slenczka, S. Schmidt
Ausgabe
Heft 05 / 2002
Jahrgang 206
Seiten
193-198
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung In Deutschland ist wiederholt über kleinere Epidemien von Q-Fieber, ausgelöst durch COXIELLA BURNETII, in vorwiegend ländlichen Regionen berichtet worden. In der Literatur wird die Seroprävalenz in der Schwangerschaft regional unterschiedlich zwischen 0,2 bis 0,3 %, maximal mit 4,7 % angegeben. Damit ist mit einem Q-Fieber etwa gleich häufig zu rechnen wie beispielsweise mit einer Toxoplasmose (Erstinfektion in der Schwangerschaft in Deutschland ca. 0,3 %) oder einer Lues (Prävalenz unter Schwangeren in Deutschland ca. 0,4 %). Die Folgen für den Schwangerschaftsausgang sind möglicherweise erhebli…

Schlagworte

Q-Fieber Schwangerschaft pränatale Diagnose Rifampicin Q fever pregnancy prenatal diagnosis Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie