CareLit Fachartikel

Diagnostik und klinischer Verlauf neurotroper Enterovirusinfektionen im Kindesalter

M. Kieslich, D. Acconci, A. Berger, A. Jarisch, H. Böhles, M. Bollinger, G. Jacobi, P. Hernaiz Driever · Klinische Pädiatrie · 2002 · Heft 06 · S. 327-331

Dokument
848476
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
M. Kieslich, D. Acconci, A. Berger, A. Jarisch, H. Böhles, M. Bollinger, G. Jacobi, P. Hernaiz Driever
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 214
Seiten
327-331
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Rezidivierend kommt es weltweit, insbesondere im Sommer, zu Ausbrüchen von Enterovirusinfektionen. Die Übertragung der Enteroviren erfolgt fäkal-oral oder direkt von Mensch zu Mensch. Das gehäufte Auftreten von serösen Meningitiden ist ein Indikator für eine intensive Enteroviruszirkulation. Die häufigsten Erreger sind Coxsackie-B- und ECHO-Viren (Enteric Cytopathogenic Human Orphan viruses). Letztere umfassen 34 Serotypen, welche vor allem grippale Erkrankungen („Sommergrippe”) aber auch seröse Meningitiden und Meningoenzephalitiden bei Kindern und Jugendlichen verursachen können. D…

Schlagworte

Enterovirus Meningitis ECHO 30 PCR Kind Child Klinische Pädiatrie