EMG-Veränderungen bei lumbaler Stenose
S. Thorwirth, F. Behse · Klinische Neurophysiologie · 2002 · Heft 04 · S. 189-195
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung METHODEN: Bei 120 nicht voroperierten Patienten mit radiologisch nachgewiesener spinaler Stenose wurden die Anamnese, klinisch-neurologischer und radiologischer Befund sowie das Ergebnis der elektromyographischen Untersuchung ausgewertet. ERGEBNISSE: Anamnestisch klagten 81 % der Patienten über die typischen Beschwerden einer Claudicatio spinalis, 52 % der Patienten mit spinaler Stenose hatten einen auffälligen neurologischen Untersuchungsbefund, bei 45 % bestanden Paresen. Die Auswertung der radiologischen Befunde ergab eine Häufung der Stenosen auf Höhe LWK4/5 (76 %). 44 % der Patienten hatten…