CareLit Fachartikel

Die Bedeutung einer stabilen Mutter-Tochter-Beziehung bei Patientinnen mit Mayer-Rokitansky-Küster-Syndrom und Neovagina

E. Loeser, P. Giffels, B. Schauf, D. Wallwiener · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2002 · Heft 12 · S. 1193-1197

Dokument
848515
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Loeser, P. Giffels, B. Schauf, D. Wallwiener
Ausgabe
Heft 12 / 2002
Jahrgang 62
Seiten
1193-1197
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Mit Beginn der Diagnosestellung und Aufklärung der Patientin mit MRKS sind - wenn möglich und unter den genannten Voraussetzungen - die Mütter miteinzubeziehen.

Schlagworte

Mayer-Rokitansky-Küster-Syndrom Neovagina Mutter-Tochter-Beziehung psychosomatische Betreuung Mayer-Rokitansky-Kuester-syndrome Mother-daughter-relationship Psychosomatic support Geburtshilfe und Frauenheilkunde