Konventionelle Röntgendiagnostik, digitale Radiographie und Computertomographie bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen
G. M. Lingg, C. Schorn · Aktuelle Rheumatologie · 2002 · Heft 06 · S. 296-305
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die konventionelle Röntgendiagnostik muss auch heute noch bei der klinischen Fragestellung nach entzündlich rheumatischen Erkrankungen als bildgebende Basisuntersuchung eingeordnet werden. Ihr Informationspotenzial umfasst nicht nur knöcherne entzündliche Destruktionen, sondern gibt auch eine Reihe von Hinweisen auf die jeweilige derzeitige Aktivität der Erkrankung. Dies sind vor allem die Weichteilveränderungen (Volumenvermehrung der Gelenke und der Sehnenscheiden), die Kollateralphänomene als Ausdruck einer Schubsituation sowie die Detailmorphologie der Destruktionen im Sinne von „florider Eros…