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V: p-Werte: Was sie besagen und was nicht …

Frank Krummenauer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2002 · Heft 12 · S. 896-898

Dokument
848522
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Frank Krummenauer
Ausgabe
Heft 12 / 2002
Jahrgang 219
Seiten
896-898
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben der ausführlichen Deskription muss auch die statistische Signifikanz eines Studienergebnisses beleuchtet werden, also die Absicherung der Übertragbarkeit der Studienergebnisse auf nicht in der Studie enthaltene Patienten. Sehr salopp formuliert beschreibt dabei ein p-Wert die statistische Wahrscheinlichkeit, mit welcher ein Studienergebnis unter Umständen „fälschlich” auf andere Patienten übertragen wird. Leider wird dabei nicht selten die „statistische Signifikanz” eines Studienergebnisses mit dessen „klinischer Relevanz” verwechselt: Neben p-Werten, welche die Stärke der statistischen Sig…

Schlagworte

p-Wert statistische Signifikanz klinische Relevanz Tabellenstruktur p value statistical significance clinical relevance table structure Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde