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Risikofaktoren für die Entstehung einer Frühgeborenenretinopathie bei einem Gestationsalter von 32 bis 36 Schwangerschaftswochen

M. W. Gleißner, T. Spantzel, H.-J. Bücker-Nott, G. Jorch · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2003 · Heft 01 · S. 24-28

Dokument
848582
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M. W. Gleißner, T. Spantzel, H.-J. Bücker-Nott, G. Jorch
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 207
Seiten
24-28
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Nach den gültigen Empfehlungen sollen Frühgeborene zwischen 32 und 36 Schwangerschaftswochen (SSW) augenärztlich untersucht werden, wenn sie postnatal länger als 3 Tage Sauerstoff erhalten haben. Diese Studie untersucht, ob unabhängig von dieser Empfehlung weitere Risikofaktoren für eine Frühgeborenenretinopathie (RPM) bei Frühgeborenen zwischen 32 und 36 SSW bestehen und ob eine Sauerstofftherapie länger als 3 Tage das Risiko einer RPM erhöht. METHODEN: Aus den Neonatalerhebungen Westfalen-Lippe der Jahrgänge 1990 - 1996 ermittelten wir augenärztlich untersuchte Frühgeborene zwischen…

Schlagworte

Risikofaktoren Frühgeborenenretinopathie Bluttransfusion Risk factors retinopathy of prematurity blood transfusion Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie