CareLit Fachartikel

Multifocal Electroretinogram (mfERG) in a Family with Occult Macular Dystrophy (OMD)

Hannes Wildberger, Günter Niemeyer, Armin Junghardt · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2003 · Heft 03 · S. 111-115

Dokument
848592
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Hannes Wildberger, Günter Niemeyer, Armin Junghardt
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 220
Seiten
111-115
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Eine isolierte retinale Dysfunktion der Makularegion, beispielsweise bei der Stargardtschen Erkrankung, wird von der Ganzfeldelektroretinographie (ERG) häufig nicht erfasst. Schachbrettmusterelektroretinogramm (PERG) und visuell evozierte Potenziale (VEP) sind demgegenüber im Stande, eine Funktionsstörung im Gesichtsfeldzentrum aufzuzeigen. Aber erst das multifokale Elektroretinogramm (mfERG) kann eine topografische Karte des retinalen Funktionszustandes am hinteren Augenpol herstellen. Miyake hat eine Makuladystrophie beschrieben, welche er „okkulte Makuladystrophie” (OMD) benannte,…

Schlagworte

Makulopathie okkulte Makuladystrophie (OMD) multifokales Elektroretinogramm (mfERG) Maculopathy occult macular dystrophy (OMD) multifocal electroretinogram (mfERG) Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde