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Antikoagulation bei Dissektion hirnversorgender Arterien

T. Brandt · Aktuelle Neurologie · 2003 · Heft 04 · S. 180-183

Dokument
848640
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
T. Brandt
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 30
Seiten
180-183
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kontrollierte Studien für das beste Management und die Therapie nach zervikaler Dissektion liegen nicht vor. Die empirische Behandlung zu Beginn, welche allgemein anerkannt ist bei akuten Dissektionen, stellt eine PTT-gesteuerte Antikoagulation mit intravenösem Heparin dar, gefolgt von einer oralen Antikoagulation, um eine sekundäre Embolie zu verhüten. Ein wachsendes Wandhämatom, verursacht durch Antikoagulation, ist dabei nicht beschrieben. Intrakranielle Dissektionen der hinteren Zirkulation sind als Kontraindikation für eine Antikoagulation genannt, erscheinen jedoch ohne praktische Relevanz.…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie