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„Vorsichtung” als Konzept bei Großschadensereignissen und Katastrophen

P. Sefrin, H. Kuhnigk, M. Ibrom, R. Cermak · Der Notarzt · 2007 · Heft 02 · S. 43-48

Dokument
848647
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
P. Sefrin, H. Kuhnigk, M. Ibrom, R. Cermak
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 23
Seiten
43-48
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Großschadensereignissen und Katastrophen ist die schnelle Beurteilung des Zustandes Verletzter eine wesentliche Aufgabe. Hierzu dient die Sichtung, die grundsätzlich eine ärztliche Aufgabe des LNA darstellt. Bei einem Schadensereignis mit mehreren 100 Verletzten wird dafür aber - zumindest in der Frühphase - meist keine ausreichende Zahl von Ärzten verfügbar sein. Eine Erfolg versprechende Ergänzung kann die „Vorsichtung” durch geschultes Rettungspersonal sein. Hierzu existiert ein modifiziertes Sichtungskonzept (mSTaRT), das das Ziel hat, in Lebensgefahr befindliche Verletzte zu identifizier…

Schlagworte

Massenanfall Sichtungskonzept Erkundungsteam Sanitätseinsatzleitung Dokumentation mass casualty triage-algorithm exploration team emergency management documentation Der Notarzt