Die evozierten otoakustischen Emissionen (EOE) als pädaudiologische Screeningmethode
E. Molini, C. Simoncelli, G. Ricci, B. Capolunghi, N. Alunni, Ch.von Garrel · Pädiatrische Praxis · 1991 · Heft 08 · S. 412-416
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Autoren setzen sich mit dem Problem der Frühdiagnose kindlicher Schwerhörigkeiten auseinander. In die Studie wurden 20 Kinder mit hohem audiologischen Risiko aufgenommen, die einem doppelten audiometrischen Screening mittels Aufzeichnung der evozierten otoakustischen Emissionen (EOE) und der evozierten akustischen Hirnstammpotentiale (BERA) unterzogen wurden. Von den 20 untersuchten Kindern resultierten 18 normalhörig und zwei hatten eine bilaterale sensorineurale Hörstörung. Die EOE wurden bei allen Kindern mit normaler BERA-Hörschwellenkurve nachgewiesen, während die EOE bei den schwerhörig…