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Die evozierten otoakustischen Emissionen (EOE) als pädaudiologische Screeningmethode

E. Molini, C. Simoncelli, G. Ricci, B. Capolunghi, N. Alunni, Ch.von Garrel · Pädiatrische Praxis · 1991 · Heft 08 · S. 412-416

Dokument
848675
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
E. Molini, C. Simoncelli, G. Ricci, B. Capolunghi, N. Alunni, Ch.von Garrel
Ausgabe
Heft 08 / 1991
Jahrgang 70
Seiten
412-416
Erschienen: 1991-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Autoren setzen sich mit dem Problem der Frühdiagnose kindlicher Schwerhörigkeiten auseinander. In die Studie wurden 20 Kinder mit hohem audiologischen Risiko aufgenommen, die einem doppelten audiometrischen Screening mittels Aufzeichnung der evozierten otoakustischen Emissionen (EOE) und der evozierten akustischen Hirnstammpotentiale (BERA) unterzogen wurden. Von den 20 untersuchten Kindern resultierten 18 normalhörig und zwei hatten eine bilaterale sensorineurale Hörstörung. Die EOE wurden bei allen Kindern mit normaler BERA-Hörschwellenkurve nachgewiesen, während die EOE bei den schwerhörig…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis