CareLit Fachartikel

Sturz aus einem normalen Krankenhausbettder anästhesiologischen Intensivstation

Roßbruch, R. · Pharma Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 3 · S. 134 bis 138

Dokument
84885
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 27
Seiten
134 bis 138
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Das OLG Düsseldorf stellt in seinem Urteil vom 24. 07. 2003 fest, dass ein Krankenhaus grundsätzlich mit der stationären Aufnahme eines Patienten auch Obhutsund Schutzpflichten dergestalt übernimmt, den Patienten im Rahmen des Möglichen und Zumutbaren zu schützen, wenn sein körperlicher und geistiger Zustand dies gebietet. Maßgebend ist, ob im Einzelfall wegen der Verfassung des Patienten ernsthaft damit gerechnet werden muss, dass sich dieser ohne Sicherungsmaßnahmen selbst schädigen könnte.

Schlagworte

STURZ UNFALL PATIENT KRANKENBETT ÄRZTE ES ERNÄHRUNG PATIENTEN BEOBACHTUNG KRANKENHÄUSER SUBARACHNOIDALBLUTUNG GESUNDHEITSZUSTAND PNEUMONIE INTUBATION RÜCKEN BODEN