CareLit Fachartikel
Sturz aus einem normalen Krankenhausbettder anästhesiologischen Intensivstation
Roßbruch, R. · Pharma Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 3 · S. 134 bis 138
Dokument
84885
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
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nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das OLG Düsseldorf stellt in seinem Urteil vom 24. 07. 2003 fest, dass ein Krankenhaus grundsätzlich mit der stationären Aufnahme eines Patienten auch Obhutsund Schutzpflichten dergestalt übernimmt, den Patienten im Rahmen des Möglichen und Zumutbaren zu schützen, wenn sein körperlicher und geistiger Zustand dies gebietet. Maßgebend ist, ob im Einzelfall wegen der Verfassung des Patienten ernsthaft damit gerechnet werden muss, dass sich dieser ohne Sicherungsmaßnahmen selbst schädigen könnte.
Schlagworte
STURZ
UNFALL
PATIENT
KRANKENBETT
ÄRZTE
ES
ERNÄHRUNG
PATIENTEN
BEOBACHTUNG
KRANKENHÄUSER
SUBARACHNOIDALBLUTUNG
GESUNDHEITSZUSTAND
PNEUMONIE
INTUBATION
RÜCKEN
BODEN