CareLit Fachartikel
Hypothermie plus Erythropoetin bei hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie
N.N. · Neonatologie Scan · 2022 · Heft 04 · S. 256
Dokument
849007
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Allein in den USA erleiden pro Jahr mehr als 10000 Neugeborene in Folge einer peripartalen Sauerstoffmangelversorgung eine hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE). Bislang stellt die therapeutische Hypothermie für diese Kinder die einzige Behandlungsoption mit erwiesener neuroprotektiver Wirkung dar. Verbessert die zusätzliche Gabe von hochdosiertem Erythropoetin die entwicklungsneurologische Prognose der Betroffenen?
Schlagworte
Neonatologie Scan