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Rhegmatogene Netzhautablösung: Drainage-Retinotomie birgt Risiko für Bildung einer ERM nach Vitrektomie

N.N. · Augenheilkunde up2date · 2022 · Heft 04 · S. 293

Dokument
849183
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Augenheilkunde up2date
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2022
Jahrgang 12
Seiten
293
Erschienen: 2022-11-01 00:00:00
ISSN
1616-9719

Zusammenfassung

Die Bildung einer epiretinalen Membran (ERM) ist eine postoperative Komplikation nach erfolgreicher Behandlung einer primären rhegmatogenen Netzhautablösung (RRD). Mögliche Risikofaktoren für eine ERM nach Pars-plana-Vitrektomie (PPV) bei RRD wurden in mehreren Studien ermittelt. Häufig wurden die Studien jedoch nur an einem Behandlungszentrum durchgeführt, die chirurgischen Verfahren können aufgrund der geringen Anzahl beteiligter Chirurgen verzerrt sein und Rückschlüsse auf Risikofaktoren somit schwierig.

Schlagworte

Augenheilkunde up2date