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MR-Diagnostik der lateralen Sprunggelenksbänder: Bedeutung der dreidimensionalen Orientierung

M. E. Mayerhöfer, M. J. Breitenseher · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2003 · Heft 05 · S. 670-675

Dokument
849657
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M. E. Mayerhöfer, M. J. Breitenseher
Ausgabe
Heft 05 / 2003
Jahrgang 175
Seiten
670-675
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Ziel war es, die dreidimensionale Orientierung der lateralen Bänder des Sprunggelenks mit Hilfe der Magnetresonanztomographie zu bestimmen. METHODEN: 20 freiwillige Probanden ohne Anamnese einer Sprunggelenksverletzung wurden in die Studie eingeschlossen. Die rechten Sprunggelenke wurden mit Hilfe einer Schiene in der anatomischen Normalstellung fixiert. Dann wurden koronale T2-Spinechoechosequenzen (TSE) angefertigt. Die dreidimensionale Orientierung wurde mit Hilfe von Pfaden durch die Bänder bestimmt, indem die Winkel zwischen den drei Hauptebenen und an die Pfade angelegten Tangenten er…

Schlagworte

Ligaments ankle magnetic resonance three-dimensional anatomy RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…