MR-Diagnostik der lateralen Sprunggelenksbänder: Bedeutung der dreidimensionalen Orientierung
M. E. Mayerhöfer, M. J. Breitenseher · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2003 · Heft 05 · S. 670-675
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Ziel war es, die dreidimensionale Orientierung der lateralen Bänder des Sprunggelenks mit Hilfe der Magnetresonanztomographie zu bestimmen. METHODEN: 20 freiwillige Probanden ohne Anamnese einer Sprunggelenksverletzung wurden in die Studie eingeschlossen. Die rechten Sprunggelenke wurden mit Hilfe einer Schiene in der anatomischen Normalstellung fixiert. Dann wurden koronale T2-Spinechoechosequenzen (TSE) angefertigt. Die dreidimensionale Orientierung wurde mit Hilfe von Pfaden durch die Bänder bestimmt, indem die Winkel zwischen den drei Hauptebenen und an die Pfade angelegten Tangenten er…