CareLit Fachartikel

Patientenautonomie am Lebensende aus (palliativ-)medizinischer Sicht

Müller-Busch, C. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2005 · Heft 4 · S. 52 bis 54

Dokument
84973
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Müller-Busch, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
52 bis 54
Erschienen: 2005-04-04 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland sterben jährlich rund 860.000 Menschen, davon etwa 220.000 an den Folgen einer Krebserkrankung. Über 70 Prozent sterben in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen. Rund 25 Prozent sterben so, dass Pflegende von einem unwürdigen Tod sprechen. Über 70 Prozent der im Krankenhaus Beschäftigten sind der Ansicht, dass ein würdevolles Sterben dort nicht möglich ist. 90 Prozent der Patienten haben keine Patientenverfügung, möchten sich eigentlich nicht mit Sterben und Tod beschäftigen und vertrauen darauf, dass die Ärzte am Ende des Lebens die richtigen Entscheidungen treffen.

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG PATIENTEN FURCHT MENSCHEN DEUTSCHLAND TOD ÄRZTE ÜBERLEBEN UNSICHERHEIT LEISTUNG ERNÄHRUNG PATIENTENVERFÜGUNGEN ORIENTIERUNG PRAXIS MEDIZIN ES