CareLit Fachartikel

Stellungnahme des VGT zum Referentenentwurf eines 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetzes

BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2005 · Heft 4 · S. 60 bis 63

Dokument
84976
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
60 bis 63
Erschienen: 2005-04-04 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Der Referentenentwurf eines 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetzes (BtÄndG) vom 1. November 2004 basiert auf dem Bericht der von der Bundesjustizministerin Brigitte Zypries eingesetzten Arbeitsgruppe Patientenautonomie am Lebensende, der am 10. Juni2004 vorgestellt wurde. Kurz danach legte die Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin des Bundestages am 13. September 2004 ihren Zwischenbericht Patientenverfügungen vor1. Diese Stellungnahme zum Referentenentwurf (RefE) berücksichtigt deshalb sowohl den Zwischenbericht der Enquete-Kommission als auch den Bericht der AG Patientenautonomie (AG).

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG PATIENTENVERFÜGUNGEN BUNDESREGIERUNG UNSICHERHEIT PRAXIS VERSTÄNDNIS FREIHEIT TERMINOLOGIE BERATER DOKUMENTATION BERATUNG ZIELE PERSONEN VERZÖGERUNG RISIKO BERÜHRUNG