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Vagusnervstimulation: Derzeitiger Stellenwert in der Epilepsietherapie

G. Krämer, A. Hufnagel · Aktuelle Neurologie · 2003 · Heft 07 · S. 344-349

Dokument
849760
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G. Krämer, A. Hufnagel
Ausgabe
Heft 07 / 2003
Jahrgang 30
Seiten
344-349
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Vagusnervstimulation (VNS) ist eine palliative Behandlungsmethode pharmakoresistenter Epilepsien, mit der bei ca. 30 - 40 % der Patienten eine Reduktion der Anfallsfrequenz um mehr als 50 % erreicht werden kann. Die häufigsten Nebenwirkungen dieser im Allgemeinen gut tolerierten Methode sind Heiserkeit, laryngeale Missempfindungen, Husten oder Dyspnoe während der Stimulation. Ihr Einsatz sollte ernsthaft erwogen werden, wenn eine nachgewiesene Pharmakoresistenz besteht und ein resektiver epilepsiechirurgischer Eingriff nicht oder nur mit relativ hohem Risiko möglich ist. Nach der Implantation…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie