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Die laparoskopische Therapie der Darmendometriose und der Stellenwert der medikamentösen Therapie

J. Keckstein, U. Ulrich, O. Kandolf, H. Wiesinger, M. Wustlich · Zentralblatt für Gynäkologie · 2003 · Heft 07/08 · S. 259-266

Dokument
849776
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
J. Keckstein, U. Ulrich, O. Kandolf, H. Wiesinger, M. Wustlich
Ausgabe
Heft 07/08 / 2003
Jahrgang 125
Seiten
259-266
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei ausgeprägter Endometriose im kleinen Becken, vornehmlich im Septum rectovaginale bzw. im Bereich der Ovarien kommt es nicht selten zu einer Beteiligung des Rectosigmas bzw. des Coecums und adhaerenter Darmschlingen. Kleine Herde an Serosa bzw. Muscularis sind meist asymptomatisch. Größere Herde führen zu einer Induration bzw. Stenose des Darmlumens. Die Fortschritte der endoskopischen Chirurgie ermöglichen es, diese Herde im Sinne einer Teil- bzw. Vollwandresektion zu entfernen. Bei ausgedehnten Befunden größerer Darmabschnitte ist eine Segmentresektion ggf. unter Verwendung von Staplersystem…

Schlagworte

Darmendometriose laparoskopische Resektion Langzeit-Follow-up medikamentöse Therapie Bowel endometriosis laparoscopic treatment longtime follow-up hormonal treatment Zentralblatt für Gynäkologie