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BERÜHRUNG AUF EINER TIEFEN SCHICHT DER PERSÖNLICHKEIT

Jonas, I. · Pro Alter, Köln · 2005 · Heft 4 · S. 13 bis 17

Dokument
84978
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Jonas, I.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
13 bis 17
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Seit mehr als zwei Jahrzehnten sind die positiven Effekte des Zusammenlebens von Menschen und Tieren - besonders in den angelsächsischen Ländern - Gegenstand von Forschung und Wissenschaft. In Deutschland ist die Psychologie der Mensch-Tier-Beziehung eng mit dem Namen Prof. Dr. Erhard Olbrich verknüpft. Praktisch hat er sich vor allem für das Zusammenleben von alten Menschen mit Tieren eingesetzt. Im PRoALTER-Experten-Interview erklärt er, warum das so wichtig ist und was Tiere - vor allem bei Menschen mit Demenz - erreichen können.

Schlagworte

DEMENZ LEBEN KOMMUNIKATION ALTENHEIM TIER MENSCHEN TIERE FORSCHUNG DEUTSCHLAND PSYCHOLOGIE NAMEN WISSEN ES ZEIT LIEBE NERVENSYSTEM