CareLit Fachartikel

Einschätzungen der Präimplantationsdiagnostik - Abhängigkeit von eigenen Erfahrungen

A. K. Schröder, A. Katalinic, K. Diedrich, M. Ludwig · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 10 · S. 1032-1039

Dokument
849787
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. K. Schröder, A. Katalinic, K. Diedrich, M. Ludwig
Ausgabe
Heft 10 / 2003
Jahrgang 63
Seiten
1032-1039
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Im Gegensatz zur öffentlichen Diskussion hatte das Argument des Eingriffs in natürliche Abläufe offensichtlich keine besondere Relevanz bei der Bewertung, da es nur von einer Gruppe, den Studenten, als tragendes Kontraargument genannt wurde. Die Studenten hätten zudem Skrupel, einen Embryo mit Gendefekt zu verwerfen. 90,6 % der Kinderwunsch-Gruppe, 78,1 % der PID-Gruppe, 72,1 % der Frauen mit abgeschlossener Familienplanung sowie 53,7 % der Studenten befürworten die Möglichkeit einer PID zum Aneuploidiescreening im Rahmen der IVF-Therapie. Die Akzeptanz der PID entspricht den für Kohorten andere…

Schlagworte

Präimplantationsdiagnostik Ethik in der assistierten Reproduktion Kohortenstudie Preimplantation genetic diagnosis cohort study ethics of assisted reproductive technologies Geburtshilfe und Frauenheilkunde