CareLit Fachartikel
„Virtuelle Schaufenster” und das Verbot der berufswidrigen Werbung
Hans-Joachim Schade, Kanzlei Broglie · Aktuelle Urologie · 2003 · Heft 03 · S. 146
Dokument
849878
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Internet bietet aufgrund seines globalen Charakters auch der Ärzteschaft eine hervorragende Möglichkeit, sich sowie ihre Produkte der Patientengemeinschaft zu präsentieren. „Virtuelle Schaufenster” bieten sich diesbezüglich geradezu an, um dem Patienten einen Überblick über den Leistungsumfang der Arztpraxis zu liefern.
Schlagworte
Aktuelle Urologie