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„Virtuelle Schaufenster” und das Verbot der berufswidrigen Werbung

Hans-Joachim Schade, Kanzlei Broglie · Aktuelle Urologie · 2003 · Heft 03 · S. 146

Dokument
849878
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
Hans-Joachim Schade, Kanzlei Broglie
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 34
Seiten
146
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Internet bietet aufgrund seines globalen Charakters auch der Ärzteschaft eine hervorragende Möglichkeit, sich sowie ihre Produkte der Patientengemeinschaft zu präsentieren. „Virtuelle Schaufenster” bieten sich diesbezüglich geradezu an, um dem Patienten einen Überblick über den Leistungsumfang der Arztpraxis zu liefern.

Schlagworte

Aktuelle Urologie