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Sind Abbrüche im methadongestützten Opiatentzug bedingt durch Entzugssymptomatik oder Suchtmittelverlangen?

N. Scherbaum, K. Heppekausen, F. Rist · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2004 · Heft 01 · S. 14-20

Dokument
849898
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N. Scherbaum, K. Heppekausen, F. Rist
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 72
Seiten
14-20
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die stationäre Entzugsbehandlung Opiatabhängiger ist mit Abbruchraten von ca. 50 % belastet. Dies wird oft auf die Unerträglichkeit der Entzugssymptome zurückgeführt. In dieser Studie wird der Zusammenhang der Abbruchquote mit Intensität und Dauer der Entzugssymptome bzw. des Heroinverlangens untersucht. 130 konsekutiv aufgenommene Opiatabhängige einer qualifizierten Entzugsstation bewerteten täglich die Intensität der Entzugssymptomatik anhand einer etablierten Skala (SOWS) sowie die Intensität des Suchtmittelverlangens anhand einer visuellen Analogskala. Die Behandlung erfolgte methadongestützt…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie