CareLit Fachartikel
Lebensphilosophische Bezugspunkte bei der Behandlung jugendlicher Gewalttäter
Michael Heilemann · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2004 · Heft 02 · S. 135-143
Dokument
849927
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Abstract Zur Veränderung der Schlägermentalität wird persönliche Wachstumsmotivation auf Grundlage einer methodenintegrativen - erst konfrontativen und dann coachenden - „Mittelschichtstherapie” beschrieben. Auf den Ebenen lebensphilosophischer Verankerung, einstellungspsychologischen Erkenntniszuwachses und verhaltenstherapeutischer Intervention wird der Dialekt zwischen Zwang und Wohlwollen entwickelt: Der Ex-Zerstörer als Belohner und Kotherapeut mit lebenslangem Wiedergutmachungsauftrag.
Schlagworte
Gemeindenahe und deliktspezifische „doppelte” Gruppentherapie
humanistisches Menschenbild
Wachstumsauftrag
Opferbezug
Heißer Stuhl
Konfrontation
Attraktivitätstraining
Tutor
Lobkultur
Friedenstraining
PiD - Psychotherapie im Dialog