CareLit Fachartikel

Lebensphilosophische Bezugspunkte bei der Behandlung jugendlicher Gewalttäter

Michael Heilemann · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2004 · Heft 02 · S. 135-143

Dokument
849927
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Michael Heilemann
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 5
Seiten
135-143
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Zur Veränderung der Schlägermentalität wird persönliche Wachstumsmotivation auf Grundlage einer methodenintegrativen - erst konfrontativen und dann coachenden - „Mittelschichtstherapie” beschrieben. Auf den Ebenen lebensphilosophischer Verankerung, einstellungspsychologischen Erkenntniszuwachses und verhaltenstherapeutischer Intervention wird der Dialekt zwischen Zwang und Wohlwollen entwickelt: Der Ex-Zerstörer als Belohner und Kotherapeut mit lebenslangem Wiedergutmachungsauftrag.

Schlagworte

Gemeindenahe und deliktspezifische „doppelte” Gruppentherapie humanistisches Menschenbild Wachstumsauftrag Opferbezug Heißer Stuhl Konfrontation Attraktivitätstraining Tutor Lobkultur Friedenstraining PiD - Psychotherapie im Dialog