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Bradykarde Herzrhythmusstörung bei einem Patienten mit implantiertem Neurostimulator (SCS)

M. Röderer, A. Donderer · Der Notarzt · 2004 · Heft 05 · S. 181-182

Dokument
849933
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
M. Röderer, A. Donderer
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 20
Seiten
181-182
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Implantierbare Neurostimulatoren (Spinal Cord Stimulator - SCS) werden zur Therapie verschiedener neurologischer und internistischer Erkrankungen eingesetzt. Das Behandlungsprinzip bei kardialen Erkrankungen liegt vor allem in der Modulierung der Aktivität von Sympathikus und Parasympathikus. Eine intrathekal liegende Sonde greift hier regulierend am Truncus sympathicus an und senkt den Sympathikotonus. Neben dem erwünschten Effekt (Vasodilatation etc.) treten auch unerwünschte Wirkungen ein (Bradykardie etc.). Diese können unter Umständen den bislang stabilen Patienten zu einem Notfallpatienten…

Schlagworte

Neurostimulator (SCS) koronare Herzkrankheit Bradykardie präklinische Therapie Spinal cord stimulator (SCS) coronary insufficiency bradycardia pre-hospital therapy Der Notarzt