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Behandlung gesetzlich Versicherter in reinen Privatkliniken.Bundessozialgericht nimmt Abgrenzung vor

Bold, C.-M. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2005 · Heft 3 · S. 180 bis 183

Dokument
84995
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Bold, C.-M.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 22
Seiten
180 bis 183
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Das BSG hatte sich in einer Entscheidung vom 8. September 2004 mit folgendem Sachverhalt zu befassen: Wie ist zu entscheiden, wenn ein Vertragsarzt einen gesetzlich versicherten Patienten operiert, dieser anschließend auf dessen ausdrücklichen Wunsch hin in eine Privatklinik aufgenommen wird, der Vertragsarzt die ambulante Operation zu Lasten der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) abrechnet und der Patient die Kosten der Übernachtung als Selbstzahler übernimmt?

Schlagworte

KRANKENHAUS THERAPIE KOSTEN UNTERBRINGUNG RECHTSPRECHUNG PRIVAT PATIENTEN ORTHOPÄDEN GEMEINSCHAFTSPRAXIS VERTRÄGE ZULASSUNG ES HÖHE BEVÖLKERUNG LEISTUNG führen und wirtschaften im Krankenhaus