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Intraindividueller Vergleich von mesiotemporalen Aktivierungsmustern beim Einspeichern und Wiedererkennen räumlicher Information im BOLD-fMRI-Experiment

L Frings, K Wagner, A Quiske, R Munk, J Spreer, A Schulze-Bonhage, U Halsband · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
849962
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
L Frings, K Wagner, A Quiske, R Munk, J Spreer, A Schulze-Bonhage, U Halsband
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die Wichtigkeit der mesialen Temporallappen-Region für das räumliche deklarative Gedächtnis ist unumstritten. Kontrovers diskutiert wird aber, ob dieselben Neuronenpopulationen für das Enkodieren und die Rekognition verantwortlich sind, oder ob die prozessbezogenen Aktivierungsmuster deutlich differieren im Sinne einer Seiten- oder einer rostrokaudalen Asymmetrie. In der vorliegenden Studie werden anhand einer räumlichen Gedächtnisaufgabe im Blockdesign-fMRI-Experiment intraindividuell die Enkodierungs- und Rekognitions-Aktivierungskarten bei gesunden Probanden verglichen. Von den 15 gesunden Probanden (9 weibli…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie