Wissenszuwachs durch intraoperative Mikroelektrodenableitungen am Menschen?
CKE Moll, AK Engel · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bereits in der Prä-Levodopa-Ära wurden im Rahmen von stereotaktischen Operationen an Tiefenstrukturen des menschlichen Gehirns Mikroelektrodenableitungen auf hohem Niveau durchgeführt. Seit jeher verknüpft sich mit Mikroelektrodenableitungen neben der erwünschten intraoperativen Ergänzung der Zielpunktbestimmung die Hoffnung, wichtige Einsichten in die Pathophysiologie der Basalganglienerkrankungen (und damit Hinweise auf eine verbesserte Diagnostik/Therapie) zu gewinnen. Welchen Wissenszuwachs erbrachte und erbringt die Integration von Mikroelektrodenableitungen in die stereotaktische Neurochirurgie? Kann man m…