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Clusteranalyse zur Klassifikation des Morbus Wilson auf Basis neurophysiologischer Parameter: ein Anwendungsbeispiel künstlicher neuronaler Netze zur Betrachtung komplexer neurolo…

T Villmann, P Günther, A Wagner, W Hermann · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
849973
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
T Villmann, P Günther, A Wagner, W Hermann
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die hepatolentikuläre Degeneration (Morbus Wilson) ist eine genetisch bedingte Kupferspeichererkrankung mit einem komplexen Schädigungsmuster. Die Einteilung der Verlaufsformen orientiert sich vorrangig an der extrapyramidal-motorischen und hepatischen Symptomatik. Elektrophysiologische Verlaufsuntersuchungen decken Störungen in mehreren Funktionssystemen des Zentralnervensystems auf, wobei eine Einteilung auf Basis neurophysiologischer Parameter mit konventionellen statistischen Methoden begrenzt ist. Akustisch, visuell, somatosensibel und motorisch evozierte Potenziale wurden bei 37 medikamentös behandelten Pa…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie