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Gastrointestinale Stromatumoren (GIST)

P Reichardt, D Pink, A Mrozek, T Lindner, P Hohenberger · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 04 · S. 327-331

Dokument
850095
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
P Reichardt, D Pink, A Mrozek, T Lindner, P Hohenberger
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 42
Seiten
327-331
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der überwiegende Teil der mesenchymalen gastrointestinalen Tumoren ist den gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) zuzuordnen. Die Inzidenz beträgt ungefähr 10 - 20/1 000 000 Einwohner, das mediane Alter bei Erkrankungsbeginn liegt zwischen 55 und 65 Jahren. Die meisten GIST entstehen im Magen oder Duodenum gefolgt vom Dünndarm. Etwa die Hälfte der Patienten mit neu diagnostiziertem gastrointestinalen Stromatumor weisen bereits Metastasen auf, vorzugsweise in der Leber und am Peritoneum. Pathognomonisch für GIST ist der Nachweis von CD117 (c-kit), einer Typ-III-Rezeptor-Tyrosinkinase auf der Zell…

Schlagworte

Gastrointestinaler Stromatumor GIST Imatinib Gastrointestinal stromal tumor Zeitschrift für Gastroenterologie