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Zwangsphänomene und Schizophrenie - ein kasuistischer Beitrag zur klinischen Psychopathologie

K. Frommhold · Krankenhauspsychiatrie · 2004 · Heft 01 · S. 33-37

Dokument
850241
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspsychiatrie
Autor:innen
K. Frommhold
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 15
Seiten
33-37
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0937-289X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Kasuistik beleuchtet die Problematik der Komorbidität von Schizophrenie und Zwangsstörung. Es wird die autoprotektive Funktion von Zwängen im Verlauf einer Schizophrenie dargelegt. Mit den Kategorien von ICD-10 und DSM-IV lassen sich diese Krankheitsverläufe nicht angemessen darstellen. Sichere differenzialdiagnostische Kriterien von Zwängen als Copingstrategie im Verlauf einer Schizophrenie müssen erst ausgearbeitet werden. Die Bedeutung eines differenziellen Therapieangebotes einer psychotherapeutischen Station innerhalb der Psychiatrie wird betont.

Schlagworte

Komorbidität Schizophrenie Zwangssyndrom Zwangsstörung CD-10-Klassifikation DSM-IV-Klassifikation Coping differenzielle Therapie Co-morbidity schizophrenia obsessive-compulsive syndrome obsessive-compulsive disorder ICD-10-classification DSM-IV-classification coping strategy differentiated therapy