CareLit Fachartikel

Fetales Monitoring sub partu mittels Cardiotokographie plus Fetalblutanalyse und ihr möglicher Einfluss auf die Sektiorate

M. Butterwegge · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 02 · S. 68-74

Dokument
850266
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M. Butterwegge
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 208
Seiten
68-74
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Vermeidung einer sekundären Sectio caesarea mit der Indikation einer pathologischen fetalen Herzfrequenz stellt nach wie vor eine große Herausforderung für die Geburtshelfer dar. Als Goldstandard haben sich keine der neuen experimentellen Techniken neben den etablierten Methoden (CTG und Fetalblutanalyse) in der täglichen Routine bewähren können. Anhand von zwei interessanten Kasuistiken soll demonstriert werden, dass zur Vermeidung einer fetalen Azidose nicht selten die Durchführung einer Sectio caesarea notwendig ist.

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie