Die Inhalation von Stickstoffmonoxid in der Neonatologie: Stellenwert dieser Therapie im Jahre 2004
J. Wirbelauer, C. P. Speer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03 · S. 79-90
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ende der 1970er Jahre konnte nachgewiesen werden, dass Stickstoffmonoxid (NO) an der Kontrolle des Blutgefäßtonus beteiligt ist. In Europa wurde inhalatives NO (iNO) Ende 2001 als Medikament zur Behandlung der pulmonalen Hypertension beim Neugeborenen und älteren Frühgeborenen > 34 Gestationswochen zugelassen. Die Therapie mit iNO reduziert hauptsächlich den Bedarf an Behandlungen mittels extrakorporaler Membranoxygenierung. Die Letalität der zugrunde liegenden Erkrankung wird jedoch nicht beeinflusst. Die iNO-Therapie bei Neugeborenen und älteren Frühgeborenen > 34 Gestationswochen stellt nach d…