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Einfluss von Tiotropium auf Ionentransport am respiratorischen Epithel und Lungenfunktion

D Schüler, K Weber, C Barth, G Hüls, P Bittner-Dersch, J Pabst, H Lindemann · Pneumologie · 2004 · Heft 03

Dokument
850296
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
D Schüler, K Weber, C Barth, G Hüls, P Bittner-Dersch, J Pabst, H Lindemann
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-10 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Tiotropium ist jetzt zur inhalativen Anwendung kommerziell verfügbar. Die Frage war, ob es auch in der Lage ist, die apikalen Chloridkanäle des respiratorischen Epithels zu aktivieren. Weiter sollte geklärt werden, wie oft es bei Patienten mit Zystischer Fibrose (CF) zu einem vorbeschriebenen paradoxen Effekt kommt. Bei 13 Gesunden (19? 30J.) wurde die nasale Potenzialdifferenz (NPD) vor und nach Inhalation eines Medikamentes bestimmt. Zunächst wurde zur Natriumkanalblockade Amilorid-Pulver mittels Jethaler und später Tiotropium-Pulver bzw. Placebo (Lactose-Pulver) über einen Aerolizer nasal appliziert. Die Wirk…

Schlagworte

Pneumologie