CareLit Fachartikel

Die Herzfrequenzvariabilität als Tool zur Steuerung präventivmedizinischer Maßnahmen

M Mück-Weymann · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2004 · Heft 02

Dokument
850302
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Mück-Weymann
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-02-11 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Die Herzfrequenzvariabilität (HFV) spiegelt verschiedene komplexe „Regelaktivitäten“ des autonomen Nervensystems sowie anderer (z.B. humoraler oder zentralnervöser) Integrationssysteme global–z.B. im Sinne adaptiver oder assimilativer Prozesse–wider. Strukturelle (z.B. Herzinfarkt, Herzinsuffizienz), pharmakologische (z.B. Antidepressiva) oder funktionelle Einflüsse (z.B. Bluthochdruck, Stress, Depressivität) können etwa Adaptivität und damit die HFV einschränken. Der Globalindikator HFV fasst die Aktivität psycho-neuro-kardialer Funktionskreise zusammen und kann auch Auskunft über protektive und ressourcenorien…

Schlagworte

Herzfrequenzvariabilität Prävention psycho-neuro-kardiale Steuerung Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie