Behandlung der Keratektasie nach LASIK durch Kollagen-Crosslinking
M Kohlhaas, E Spoerl, D Sandner, LE Pillunat · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Keratektasie nach LASIK ist eine der schwerwiegendsten Komplikationen nach refraktiver Laserchirurgie. In der Regel ist eine perforierende Keratoplastik das Mittel der Wahl, eine Keratektasie zu behandeln und eine ansprechende Sehschärfe zu erreichen. Wir berichten über 1 Patientin, 2 Augen, die 4 Wochen nach LASIK eine Keratektasie entwickelt hat. Die präop-Refraktion lag beidseitig bei –4 D sph und –1,75 zyl. Die HH-Dicke beidseitig bei 560µm. 8 Wochen postoperativ zeigte sich beidseitig ein Keratokonus, so dass beidseitig eine Verfestigung des Hornhautkollagens mittels Riboflavin/UVA-Vernetzung durchgefüh…