CareLit Fachartikel
Ausnahmesituation für Schwangere und ArztSpätabbruch und Fetozid
Friese, K. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2005 · Heft 1 · S. 103 bis 103
Dokument
85033
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch die moderne Technik ist eine subtile Feindiagnostik des Feten möglich. So besteht die Möglichkeit, dass fetale Befunde erhoben werden, die mit einem menschenunwürdigen Leben oder postpartaler Vitalität nicht vereinbar sind. Die Arbeitsgruppe „Schwangerschaftsabbruch nach Pränataldiagnostik“ hat sich ausführlich mit dieser Problematik beschäftigt. Der Autor nennt eine weitere Arbeitsgruppe und die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die sich mit einer Gesetzesnachbesserung zur Vermeidung später Schwangerschaftsabbrüche beschäftigen.
Schlagworte
GYNAEKOLOGIE
LEBEN
ÄRZTINNEN
ÄRZTE
MEDIZIN
ULTRASCHALL
ARBEIT
TOD
PATIENTEN
CHOLERA
EUROPA
BLUTTRANSFUSION
ANÄMIE
ELTERN
GYNÄKOLOGIE
GEBURTSHILFE