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Sedierung mit Propofol: Zusätzlicher Nutzen durch eine Ko-Medikation mit Midazolam oder anästhesiologische Überwachung? Eine randomisierte kontrollierte Studie

H Franz, T Kaiser, A Waltering, T Heise, M Reimer, PT Sawicki · Endoskopie heute · 2004 · Heft 03

Dokument
850351
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
H Franz, T Kaiser, A Waltering, T Heise, M Reimer, PT Sawicki
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-12 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Einleitung: Größere endoskopische Eingriffe werden oft mit dem Kurzzeitnarkotikum Propofol durchgeführt. Wir untersuchten, ob durch eine Ko-Medikation mit Midazolam (ggfs. Verringerung der Propofoldosis) und/oder die Durchführung der Sedierung durch einen Anästhesisten die Inzidenz von unerwünschten Wirkungen verringert werden kann. Methoden: 120 Patienten (53% männlich; mittl. Alter 64 Jahre), die eine ERCP, eine Koloskopie oder jedwede interventionelle Endoskopie erhielten wurden in die randomisierte kontrollierte Studie eingeschlossen. Die Patienten wurden zufällig auf die vier Behandlungsgruppen verteilt (Ko…

Schlagworte

Endoskopie heute