CareLit Fachartikel

Management der akuten heparininduzierten Thrombozytopenie Typ II während der Schwangerschaft und peripartal

H. Schinzel, G. Bühler, D. Peetz, J. Wiechelt, D. Macciella, B. Tanner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 10 · S. 1098-1105

Dokument
850366
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Schinzel, G. Bühler, D. Peetz, J. Wiechelt, D. Macciella, B. Tanner
Ausgabe
Heft 10 / 2004
Jahrgang 64
Seiten
1098-1105
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Schwangerschaft und im Wochenbett wird nur bei akuten Thromboembolien bzw. bei Patientinnen mit deutlich erhöhtem Thromboembolierisiko Heparin appliziert. Da die Therapie inzwischen weit gehend mit niedermolekularen Heparinen erfolgt, bei denen die HIT-II-Inzidenz deutlich geringer ist als bei den unfraktionierten Heparinen, stellt die heparininduzierte Thrombozytopenie Typ II ein seltenes Ereignis bei diesem Kollektiv dar. Die HIT II ist eine vital bedrohliche Heparinnebenwirkung, die bereits bei Verdacht zum sofortigen Abbruch der Heparintherapie führen muss. Die Erfahrungen mit alternat…

Schlagworte

Schwangerschaft Sinusvenenthrombose heparininduzierte Thrombozytopenie Danaparoid-Langzeitantikoagulation Pregnancy sinus vein thrombosis heparin-induced thrombocytopenia Danaparoid long-term anticoagulation Geburtshilfe und Frauenheilkunde