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Prä- und peritherapeutische Dosimetrie bei der Radioiodtherapie benigner Schilddrüsenerkrankungen

W. Eschner, D. Moka · Der Nuklearmediziner · 2004 · Heft 02 · S. 90-97

Dokument
850399
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
W. Eschner, D. Moka
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 27
Seiten
90-97
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Radioiodtherapie (RIT) benigner Schilddrüsenerkrankungen ist in Deutschland eine prätherapeutische Behandlungsplanung und eine peritherapeutische Dosimetrie gesetzlich vorgeschrieben. Ziel dieser Vorgaben ist neben einer allgemeinen Qualitätssicherung die Optimierung der Therapie in Bezug auf das Erreichen der gewünschten Dosis im Zielvolumen bei gleichzeitiger Minimierung der Strahlenexposition für die anderen Gewebe. Bei der prätherapeutischen Bestimmung der Therapieaktivität mittels eines Radioiodtestes werden zwei Möglichkeiten diskutiert: der Kurzzeit-Radioiodtest mit I-123 nur mit B…

Schlagworte

Radiiodtherapie Dosimetrie Radioiodtest benigne Schilddrüsenerkrankung Radioidine therapy dosimetry radioiodine test benign thyroid disease Der Nuklearmediziner